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Google Ads vs. TikTok Ads

Vergleiche11 Min. Lesezeit

Google Ads vs. TikTok Ads

TikTok hat sich von einer reinen Social-Media-Plattform für Teenager zu einem ernstzunehmenden Werbekanal entwickelt. Mit über 20 Millionen Nutzern in Deutschland und einem Fokus auf Gen Z und junge Millennials bietet TikTok Ads Zugang zu einer Zielgruppe, die zunehmend schwer über Google zu erreichen ist. In diesem Vergleich erfahren Sie, wie sich beide Plattformen unterscheiden und wann Sie welche wählen sollten.

Einleitung

Die Mediennutzung hat sich dramatisch verändert. Während ältere Generationen bei Kaufentscheidungen Google nutzen, startet Gen Z ihre Produktrecherche oft auf TikTok. "Google it" wird zu "TikTok it" – eine fundamentale Verschiebung im Nutzerverhalten.

Google Ads repräsentiert das traditionelle Performance-Marketing: Intent-basierte Werbung für Menschen, die aktiv nach Produkten oder Lösungen suchen. Präzise, messbar und seit 20+ Jahren bewährt. Google erreicht alle Altersgruppen und eignet sich für praktisch jede Branche.

TikTok Ads repräsentiert die neue Welle: Entertainment-first, authentisch, viral. TikTok erreicht über 20 Millionen Menschen in Deutschland, mit starkem Fokus auf 16-34-Jährige. Die Plattform lebt von Kurzvideos, Trends und User-Generated-Content-Ästhetik. Werbung, die nicht wie Werbung aussieht.

Die beiden Plattformen könnten kaum unterschiedlicher sein – und genau deshalb ergänzen sie sich perfekt. Google fängt aktive Kaufabsichten ab. TikTok weckt Bedürfnisse und macht Produkte trendworthy.

In diesem Artikel vergleichen wir beide Plattformen nach Zielgruppen, Anzeigenformaten, Kosten und der entscheidenden Frage: Für welches Business macht welche Plattform Sinn?

Am Ende wissen Sie, ob TikTok Ads für Ihr Unternehmen relevant sind oder ob Sie bei Google bleiben sollten.

Plattformen im Überblick

Bevor wir in den detaillierten Vergleich einsteigen, verschaffen wir uns einen Überblick über beide Plattformen.

Google Ads ist die etablierte Performance-Marketing-Plattform mit unübertroffener Reichweite und Vielfalt.

Kernstärken:

  • Massive Reichweite: 90%+ aller Internetnutzer in Deutschland
  • Intent-basiert: Erreichen Sie Menschen, die aktiv suchen
  • Vielfältige Formate: Search, Display, YouTube, Shopping, Performance Max
  • Alle Altersgruppen: Von 18 bis 70+
  • Alle Branchen: B2B, B2C, E-Commerce, Services, lokal, global

Wann Google dominiert:

  • Bottom-of-Funnel Conversions
  • High-Intent-Keywords
  • Breite Zielgruppen-Abdeckung
  • Messbare, direkte ROI-Anforderungen

TikTok Ads Stärken

TikTok Ads ist die junge, schnell wachsende Plattform für virale, video-first Werbung.

Kernstärken:

  • Gen Z Dominanz: 60%+ der 16-24-Jährigen in Deutschland nutzen TikTok
  • Entertainment-Kontext: Nutzer sind im Entdeckungs- und Unterhaltungsmodus
  • Virales Potenzial: Content kann organisch explodieren
  • Authentizität: UGC-Style-Ads performen besser als polierte Werbung
  • Trend-getrieben: Marken können von Trends profitieren oder diese setzen

Wann TikTok glänzt:

  • Top-of-Funnel Awareness
  • Junge Zielgruppen (16-34)
  • Produkte, die visuell/emotional funktionieren
  • Brands mit "cool"-Faktor
  • E-Commerce mit impulse-buy Produkten

Zielgruppen

Der offensichtlichste Unterschied zwischen beiden Plattformen ist die Zielgruppen-Demografie.

Google: Alle Altersgruppen

Google ist universell:

  • 16-24 Jahre: 95%+ Nutzung
  • 25-34 Jahre: 98% Nutzung
  • 35-44 Jahre: 97% Nutzung
  • 45-54 Jahre: 95% Nutzung
  • 55-64 Jahre: 90% Nutzung
  • 65+ Jahre: 75%+ Nutzung

Praktisch jeder, der das Internet nutzt, nutzt Google. Die Demografie Ihrer Zielgruppe spielt kaum eine Rolle – sie sind auf Google.

Nutzungsverhalten:

  • Problem/Bedürfnis erkannt → Google-Suche → Informationssuche/Kaufentscheidung
  • Zielorientiert, nicht zur Unterhaltung
  • Höhere Kaufbereitschaft in dem Moment

TikTok: Gen Z und junge Millennials

TikTok ist jung:

Deutschland TikTok-Demografie:

  • 16-19 Jahre: 69% aller Teenager nutzen TikTok
  • 20-29 Jahre: 42% Nutzung
  • 30-39 Jahre: 18% Nutzung
  • 40-49 Jahre: 8% Nutzung
  • 50+ Jahre: <5% Nutzung

Klarer Fokus: TikTok ist eine Plattform für Gen Z (geboren 1997-2012) und junge Millennials.

Aber wachsend in älteren Gruppen

Wichtiger Trend: TikTok altert nach oben. Die Nutzung in der Gruppe 30-39 Jahre wächst am schnellsten. Was als Teenager-App startete, erreicht zunehmend junge Familien und jüngere Professionals.

Aber: TikTok wird nie die Altersbreite von Google erreichen. 50+ Jahre ist keine relevante TikTok-Demografie.

Nutzungsverhalten:

  • Zur Unterhaltung → Scrollen durch Videos → zufälliges Entdecken von Produkten
  • Niedrigere initiale Kaufabsicht
  • Impulse Buys und emotionale Käufe

Für wen relevant?

  • Fashion & Beauty Brands
  • Food & Beverage
  • Fitness & Wellness
  • Gaming & Entertainment
  • D2C-Brands mit jüngerem Produkt
  • Alles, was "trendy" sein kann

Nicht relevant:

  • B2B (mit sehr wenigen Ausnahmen)
  • Produkte für 40+ Zielgruppe
  • Erklärungsbedürftige, komplexe Lösungen
  • Premium/Luxus für ältere Käufer

Anzeigenformate

Die Formate unterscheiden sich fundamental – und bestimmen, wie Sie Ihre Botschaft vermitteln müssen.

Google Formate

Search Ads: Textanzeigen (Headlines, Descriptions, Extensions). Funktional, keyword-basiert, direkt.

Display Ads: Bild-Banner auf Websites. Visuell, aber statisch.

YouTube Ads: Video-Anzeigen in verschiedenen Formaten (In-Stream, Discovery, Bumper). Professionell produziert, längere Formate möglich (bis zu mehreren Minuten).

Shopping Ads: Produktbilder mit Preisen. Perfekt für E-Commerce mit direkter Kaufabsicht.

Performance Max: Automatisierte, kanalübergreifende Kampagnen.

Gemeinsamer Nenner: Vielfalt, aber oft textlastig oder "werblich". Professionelle Produktionen sind Standard.

TikTok Formate

In-Feed Ads: Vertikale Videos (9:16 Format), die im "For You Feed" zwischen organischen Videos erscheinen. 5-60 Sekunden, aber optimal sind 9-15 Sekunden.

In-Feed, TopView, Spark Ads

TopView: Premium-Platzierung – Ihr Video ist das erste, was Nutzer sehen, wenn sie die App öffnen. Massive Sichtbarkeit, aber teuer (oft Mindestbudgets von 10.000€+).

Brand Takeover: Ihre Anzeige erscheint als Fullscreen beim App-Start, bevor der Feed lädt. Nur ein Advertiser pro Tag pro Kategorie. Super Premium (50.000€+ für einen Tag).

Branded Hashtag Challenge: Sie starten einen Challenge-Hashtag und incentivieren Nutzer, Videos zu diesem Hashtag zu erstellen. Viral Potential, aber teuer (100.000€+).

Branded Effects: Eigene AR-Filter oder Effekte, die Nutzer in ihren Videos verwenden können. Hohe Engagement, hohe Kosten.

Spark Ads: Das Beste Format für die meisten Advertiser. Sie "boosten" organische TikTok-Videos (eigene oder von Creators), die authentisch wirken. Höhere Engagement-Raten als klassische In-Feed Ads.

Collection Ads: E-Commerce-Format mit Produktkatalog. Nutzer können direkt in der App shoppen.

Key Unterschied zu Google: Alles ist Video, alles ist vertikal, alles muss im ersten Sekunde captivaten. TikTok-Nutzer scrollen gnadenlos weiter, wenn Sie langweilen.

Kosten im Vergleich

Die Kosten unterscheiden sich erheblich – sowohl in der Struktur als auch in den absoluten Zahlen.

CPMs und CPCs

Google Ads Kosten:

  • Search CPC: 1,50-3€ durchschnittlich
  • Display CPM: 3-10€
  • YouTube CPM: 5-15€

TikTok Ads Kosten:

  • CPM: 3-10€ (variiert stark nach Targeting)
  • CPC: 0,30-1,00€ (oft günstiger als Google)
  • CPV (Cost per View): 0,01-0,03€

Auf den ersten Blick ist TikTok günstiger, besonders per Click. ABER...

Mindestbudgets

Google Ads: Kein Mindestbudget. Sie können mit 5€/Tag starten.

TikTok Ads:

  • Kampagnen-Level: 50€/Tag Minimum
  • Ad-Group-Level: 20€/Tag Minimum

Das bedeutet: Minimum 50€/Tag = 1.500€/Monat für TikTok Ads. Für kleinere Unternehmen kann das prohibitiv sein.

Zusätzlich: Content-Kosten:

  • Google Search: Kein Content nötig außer Anzeigentext (kostenlos)
  • TikTok: Hochwertige vertikale Videos benötigt

Video-Produktion:

  • DIY mit Smartphone: "Kostenlos" (Ihre Zeit)
  • Semi-professionell: 500-2.000€ pro Video
  • Professionelle Produktion: 2.000-10.000€+ pro Video
  • UGC-Creator: 100-500€ pro Video (oft beste ROI)

Total Cost: TikTok hat höhere Einstiegskosten (Mindestbudget + Content-Produktion) als Google.

Content-Anforderungen

Dies ist der kritischste Unterschied und oft der Deal-Breaker für TikTok.

Google: Text und Standard-Visuals

Google Ads Content:

  • Search: Text (Headlines + Descriptions). Jeder kann das.
  • Display: Statische Banner. Standard-Designtools.
  • Shopping: Produktfotos aus Ihrem Shop.
  • YouTube: Videos hilfreich, aber nicht Pflicht für Search-Kampagnen.

Einstiegshürde: Niedrig. Mit Grundkenntnissen können Sie starten.

TikTok: Native Video-Content nötig

TikTok Ads Content:

  • Video ist Pflicht: Keine statischen Bilder, keine Textanzeigen.
  • Vertikales Format: 9:16 (Smartphone-Format), nicht horizontal
  • Authentisch, nicht werblich: Hochpolierte Corporate-Videos floppen. UGC-Style gewinnt.
  • Schnell und attention-grabbing: Hook in ersten 1-2 Sekunden, sonst wird weggescrollt.
  • Trend-aware: Idealerweise nutzen Sie aktuelle TikTok-Trends, Sounds, Memes.

Best Practices für TikTok Ads:

  1. Haken in Sekunde 1: Frage, provokantes Statement, visueller Hook
  2. Authentisch: Smartphone-Qualität oft besser als 4K-Produktion
  3. Menschen zeigen: Gesichter, echte Menschen, keine Stockfotos
  4. Storytelling: Auch in 15 Sekunden eine Mini-Story erzählen
  5. Sound wichtig: 88% der TikTok-Nutzer haben Sound an (vs. <10% bei Facebook)
  6. Captions: Trotzdem Text-Overlays nutzen für Barrierefreiheit

Herausforderung: Viele Unternehmen haben keine Video-Kompetenz. Das ist eine reale Barriere.

Lösungen:

  • UGC-Creators: Hire Creators auf Plattformen wie Billo, JoinBrands für 100-500€ pro Video
  • Inhouse mit Smartphone: Ihre Mitarbeiter erstellen authentische Videos
  • TikTok Creators: Kooperationen mit TikTok-Influencern
  • Spark Ads: Boosten Sie erfolgreiche organische Videos von Ihrem Account oder Creators

Reality Check: Wenn Sie keine Ressourcen für Video-Content haben oder Ihr Produkt sich nicht visuell präsentieren lässt, ist TikTok nicht der richtige Kanal.

Wann TikTok Ads?

Trotz der Hürden gibt es klare Szenarien, in denen TikTok Ads extrem wertvoll sind.

E-Commerce, D2C, virale Produkte

TikTok ist eine E-Commerce-Maschine geworden – aber für bestimmte Produkte:

Ideal für TikTok:

  • Impulse Buy Produkte (10-50€ Preis-Range): LED-Lichter, Gadgets, Beauty-Tools
  • "Wow"-Faktor: Produkte, die visuell beeindrucken oder überraschen
  • Vorher-Nachher: Transformationen zeigen (Beauty, Fitness, Cleaning)
  • Trendbare Produkte: Was viral gehen kann
  • Fashion & Accessories: Outfits zeigen, Styling-Videos
  • Food & Beverage: Rezepte, Produktshots, Unboxing
  • Beauty & Skincare: Routinen, Tutorials, Reviews
  • Fitness & Wellness: Workouts, Transformationen

TikTok-Erfolgsgeschichten:

  • Kleinunternehmen, die über Nacht tausende Bestellungen bekommen
  • Produkte, die "TikTok-viral" gehen
  • D2C-Brands, die primär über TikTok skalieren

Nicht ideal:

  • Hochpreisige Produkte (1.000€+) – zu hoher Preis für Impulse Buy
  • Erklärungsbedürftige Produkte – zu wenig Zeit/Aufmerksamkeit
  • B2B-Produkte (mit sehr seltenen Ausnahmen)
  • Services – schwer in 15 Sekunden zu verkaufen

Strategie: Product-Seeding an TikTok-Creators → authentische Reviews → Spark Ads boosten die best-performenden Videos → Verkaufsexplosion.

Wann Google Ads?

Es gibt zahlreiche Szenarien, in denen Google Ads TikTok klar überlegen ist.

Intent-basierte Käufe, alle Branchen

Google ist universell einsetzbar:

Nutzen Sie Google Ads, wenn:

  • Ihr Produkt aktiv gesucht wird (Suchvolumen vorhanden)
  • Ihre Zielgruppe über 35 Jahre ist
  • Sie B2B oder professionelle Services verkaufen
  • Direkte Conversions wichtiger sind als Brand Awareness
  • Sie kein Video-Content-Team haben
  • Ihr Budget unter 1.500€/Monat liegt

Branchen, die auf Google bleiben sollten:

  • B2B (Software, Services, Beratung)
  • Finanzdienstleistungen
  • Versicherungen
  • Immobilien
  • Gesundheitswesen
  • Rechtliche Dienstleistungen
  • Bildung & Weiterbildung
  • Lokale Dienstleister (Handwerker, etc.)
  • Hochpreisige Luxusgüter

Warum Google hier gewinnt: Diese Kategorien funktionieren über Intent, nicht über Impulse. Menschen recherchieren, vergleichen, entscheiden rational. TikTok ist für impulsive, emotionale Käufe – nicht für überlegte B2B-Entscheidungen oder Hausfinanzierungen.

Zusätzlich: Google bietet Skalierbarkeit, Planbarkeit und etablierte Best Practices. TikTok ist noch experimentell.

Vergleichstabelle

Hier die kompakte Übersicht:

| Kriterium | Google Ads | TikTok Ads | Vorteil | |-----------|------------|------------|---------| | Hauptzielgruppe | Alle Altersgruppen | 16-34 Jahre | Google (Breite) | | Nutzer Deutschland | 70M+ | 20M | Google | | Intent-Level | Hoch (aktive Suche) | Niedrig (Entdeckung) | Google | | Durchschnittl. CPC | 1,50-3€ | 0,30-1€ | TikTok | | Mindestbudget | Kein Minimum | 50€/Tag (1.500€/Monat) | Google | | Content-Anforderung | Text (Search) | Professionelle Videos | Google | | Produktionskosten | Minimal | Hoch (Videos) | Google | | Setup-Komplexität | Mittel | Mittel-Hoch | Google | | B2B-Eignung | Exzellent | Sehr gering | Google | | E-Commerce (jung) | Gut | Exzellent | TikTok | | Brand Awareness | Gut | Exzellent | TikTok | | Direct Response | Exzellent | Mittel | Google | | Virales Potenzial | Kein | Hoch | TikTok | | Conversion-Rate | 3-5% | 1-2% | Google | | Engagement-Rate | Niedrig | Sehr hoch | TikTok | | Für Starter geeignet | Ja | Nein (Budget + Skills) | Google |

Häufige Fragen

Ist TikTok nur für junge Zielgruppen? Primär ja. 80%+ der TikTok-Nutzer sind unter 35 Jahre. Wenn Ihre Zielgruppe 40+ ist, sollten Sie bei Google und Facebook bleiben. TikTok wächst zwar in älteren Segmenten, aber langsam.

Wie viel sollte ich für TikTok Ads budgetieren? Minimum 1.500€/Monat (50€/Tag). Realistisch 3.000-5.000€/Monat für aussagekräftige Tests. Plus Video-Produktionskosten (500-2.000€). Wenn Ihr Gesamtbudget unter 2.000€/Monat liegt, fokussieren Sie sich auf Google.

Kann ich TikTok selbst managen oder brauche ich eine Agentur? TikTok ist einfacher als Google in der technischen Bedienung, aber schwieriger in der Content-Kreation. Viele Brands arbeiten mit Creators oder UGC-Agenturen für Content, managen aber die Ads selbst.

Funktioniert TikTok für B2B? In 95% der Fälle: Nein. TikTok ist eine Entertainment-Plattform, nicht für professionelle Beschaffungsentscheidungen. Seltene Ausnahmen: sehr junge B2B-Zielgruppen (z.B. Startup-Founder, Social Media Manager) und stark visual-orientierte B2B-Produkte.

Fazit

Google Ads und TikTok Ads sind keine direkten Konkurrenten – sie spielen in verschiedenen Ligen und für unterschiedliche Ziele.

Wählen Sie Google Ads, wenn:

  • Ihre Zielgruppe älter ist (35+)
  • Sie B2B oder Services verkaufen
  • Direkte Conversions das Hauptziel sind
  • Sie kein großes Video-Budget haben
  • Ihr Gesamtbudget unter 2.000€/Monat liegt
  • Sie mit Performance Marketing starten

Wählen Sie TikTok Ads, wenn:

  • Ihre Zielgruppe 16-34 Jahre ist
  • Sie trendbare E-Commerce-Produkte verkaufen
  • Brand Awareness wichtiger ist als sofortige Conversions
  • Sie Video-Content-Kapazitäten haben (intern oder extern)
  • Ihr Budget über 3.000€/Monat liegt
  • Ihre Marke "cool" und authentisch sein kann

Die beste Strategie für junge E-Commerce-Brands:

  • TikTok für Top-of-Funnel (Awareness, Viralität, Community)
  • Google für Bottom-of-Funnel (Conversion von Menschen, die suchen)
  • Budget-Split: 60% TikTok (wenn Zielgruppe passt), 40% Google

Für alle anderen: Starten Sie mit Google Ads. Wenn Sie dort erfolgreich sind, Product-Market-Fit haben und skalieren wollen, experimentieren Sie mit TikTok – aber nur wenn Ihre Demografie und Ihr Produkt passen.

Mehr Vergleiche finden Sie in unserem Google Ads Alternativen Überblick.

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